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Gletscherlehrpfad Martelltal

Allgemeine Beschreibung

Rundweg über eine Strecke von 10 km Der Gletscherlehrpfad beginnt am Parkplatz in der Nähe der Enzianhütte. 

Wegbeschreibung

Der Gletscherlehrpfad beginnt am Parkplatz in der Nähe der Enzianhütte. Er ist als Rundweg über eine Wegstrecke von rund 10 km mit fast 600 m Höhenunterschied im Aufstieg und in 9 Abschnitten angelegt worden.
Die Gehzeit für einen einigermaßen geübten Wanderer beträgt unter Berücksichtigung der Aufenthalte an den Beobachtungsstellen 4 Stunden.

Mittlere Gehzeit

1. Etappe: Vom Parkplatz zur Zufallhütte - 30 Minuten
2. Etappe: Von der Zufallhütte zur Plima-Mauer - 15 Minuten
3. Etappe: Von der Plima-Mauer zum Wasserfall - 30 Minuten
4. Etappe: Aufstieg zur Talschwelle - 30 Minuten
5. Etappe: Zur Gletscherstirn des Hohenferners - 30 Minuten
6. Etappe: Von der Gletscherstirn zur linken Moräne - 15 Minuten
7. Etappe: Von der Moräne zur Marteller Hütte - 15 Minuten
8. Etappe: Von der Marteller Hütte zur Plima Mauer - 30 Minuten
9. Etappe: Von der Plima-Mauer zum ehemaligen Hotel Paradiso - 30 Minuten

Dauer 3:00 h
Länge 8,88 km
Schwierigkeit mittel
Höhenmeter bergauf 632 hm
Höhenmeter bergab 632 hm
Höhenmeter 2618 m
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Gletscherlehrpfad Martelltal
Die neun Etappen des Gletscherlehrpfades im Nationalpark Stilfserjoch führen etwa zehn Kilometer lang vorbei an hochalpinen Landschaften, Moränen, Gletscherseen und weiten Wiesen. Ausgangspunkt der ringförmigen Route ist die Enzian Hütte am Talschluss. Am Ende jeder Etappe liegt ein Rastpunkt, an dem Infotafeln erreicht wurden und der Blick auf das ewige Eis die Kraft der Zeit freilegt. Der Rundweg ist bis auf den steilen, felsigen Wegabschnitt von der Staumauer hinauf zur darüber liegenden Terrasse, leicht zu begehen. Für die nötige Stärkung auf der fünfstündigen Wanderung sorgen die Gastwirte der Zufallhütte oder der Marteller Hütte.
Erlebnis Plimaschlucht – die Kraft der Natur hautnah erleben
Die Plimaschlucht am Fuße des Cevedale in Hintermartell hat sich über Jahrtausende hinweg eindrucksvoll ins Gestein gegraben. Heute ist die Plimaschlucht eine Naturarena für alle, die auf der Suche nach einem einzigartigen Naturschauspiel sind. Die alten Wege entlang der Plimaschlucht zwischen der Brücke beim Hotel Paradiso bis hinauf zur alten Staumauer sind für jeden durchschnittlich trittsicheren Wanderer leicht begehbar. An den vier mit viel Liebe zum Detail kunstvoll erbauten Stationen – Kelle, Sichel, Kanzel und Hängebrücke – bietet der Plima-Schluchtenweg ein äusserst spektakuläres Schluchtenerlebnis.
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