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Plimaschlucht - Schluchtenweg

Die Plimaschlucht hat sich über Jahrtausende hinweg tief ins Gestein eingeschnitten und dabei fast senkrechte Flanken blank geschliffen und eine enge, eindrucksvolle Schlucht am Fuße des Cevedales mit dessen Eiswasser geschaffen. Heute präsentiert sie sich als eine Naturarena für Besucher auf der Suche nach einzigartigen Naturschauspielen.

Um den Wanderern die Schlucht und ihre Schönheit näher zu bringen wurden im Auftrag der Gemeinde Martell vier neue Schluchteninszenierungen mit vier imposanten, aber doch naturnahen Bauwerken aus Cortenstahl geplant, die die Schlucht jetzt erstmals hautnah erlebbar machen. Also Gischt zum Anfassen inklusive!
Durch vergleichsweise kleine Eingriffe, ermöglicht jede der vier Bauwerke Kelle, Sichel, Kanzel und Hängebrücke dem Besucher eine andere besondere Begegnung mit der Schlucht.

Start und Zielpunkt ist am Parkplatz Hintermartell, von hier aus geht es zum ersten Aussichtspunkt, der "Kelle", diese trägt den Besucher weit über die Kante hinunter, sodass es der Schlucht mit dem Wasser sehr nahe kommt.
Der zweite Aussichtspunkt, die "Sichel", führt den Besucher vorsichtig an der Kante entlang und offenbart ihm das herrliche Panorama.
Die "Kanzel" bietet als dritter Aussichtspunkt, eine Blick von oben auf die Plimaschlucht.
Das vierte Bauwerk am Schluss, die Hängebrücke bietet den Besucher die Möglichkeit von einer Kante zur anderen zu gehen, direkt über der Schlucht. Diese stellt eine direkte Verbindung zur Zufallhütte dar, weiter bis zur Staumauer, dem "Bau", nun an der ortographisch linken Seite der Schlucht talauswärts bis Sie wieder beim Parkplatz ankommen.



 

Informationen

Dauer 1.75 h
Höhenmeter bergauf 351 hm
Höhenmeter bergab 354 hm
Länge 6 km
Panorama
     
Kondition
     
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Gletscherlehrpfad Martelltal
Die neun Etappen des Gletscherlehrpfades im Nationalpark Stilfserjoch führen etwa zehn Kilometer lang vorbei an hochalpinen Landschaften, Moränen, Gletscherseen und weiten Wiesen. Ausgangspunkt der ringförmigen Route ist die Enzian Hütte am Talschluss. Am Ende jeder Etappe liegt ein Rastpunkt, an dem Infotafeln erreicht wurden und der Blick auf das ewige Eis die Kraft der Zeit freilegt. Der Rundweg ist bis auf den steilen, felsigen Wegabschnitt von der Staumauer hinauf zur darüber liegenden Terrasse, leicht zu begehen. Für die nötige Stärkung auf der fünfstündigen Wanderung sorgen die Gastwirte der Zufallhütte oder der Marteller Hütte.
Erlebnis Plimaschlucht – die Kraft der Natur hautnah erleben
Die Plimaschlucht am Fuße des Cevedale in Hintermartell hat sich über Jahrtausende hinweg eindrucksvoll ins Gestein gegraben. Heute ist die Plimaschlucht eine Naturarena für alle, die auf der Suche nach einem einzigartigen Naturschauspiel sind. Die alten Wege entlang der Plimaschlucht zwischen der Brücke beim Hotel Paradiso bis hinauf zur alten Staumauer sind für jeden durchschnittlich trittsicheren Wanderer leicht begehbar. An den vier mit viel Liebe zum Detail kunstvoll erbauten Stationen – Kelle, Sichel, Kanzel und Hängebrücke – bietet der Plima-Schluchtenweg ein äusserst spektakuläres Schluchtenerlebnis.