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Panoramahöhenweg zum Dreiländergrenzstein

Auffahrt mit der Sesselbahn zum Kleinen Mutzkopf, weiter zum Schwarzen See und zum Grünen See. Von dort dem Weg folgen Richtung Großer Mutzkopf und bei der Weggabelung zum Dreiländergrenzstein.

Um eine klassische Grenzwanderung (abschnittsweise grenzüberschreitend) handelt es sich bei der Tour von Nauders zum Dreiländergrenzstein (knapp 2200 m). Dabei blickt man hinein ins Ortlermassiv, zum Reschenstausee (beides Südtirol) und schaut hinab ins schweizerische Engadin. 

Rote Variante:
In Nauders schwebt man mit der Doppelsesselbahn Mutzkopf empor auf rund 1800 Meter zum Kleinen Mutzkopf. Wir orientieren uns ab der Bergstation zunächst stets an „Schwarzer See“ und wandern im Wald sanft hinab. Nach kurzer Zeit nicht zum Bergrestaurant abzweigen und bei der Steiggabelung unmittelbar darauf in gleich bleibender Richtung weiter. Im Hintergrund drängt sich der markante Piz Lad ins Blickfeld.
Im „Kreuzmoos“, einem von mehreren Mooren, sind zwei Wege zum „Schwarzen See“ angegeben – wir bleiben auf unserer Route und nehmen nicht die Variante über den „Losschrofen“. Jetzt zieht der Steig erstmals hinauf, hinter einer Kuppe befindet sich der Schwarze See.
Am Ufer sofort auf dem Fahrweg wenige Meter nach links, um dann rechts den Steig zum „Grünen See“ zu nehmen. Der leitet in der Folge das Südufer entlang (immer gleich bleibende Richtung) und führt später gemächlich im Wald nach oben (stets an „Grüner See“ halten). Schließlich geht es eben hinüber zum Grünen See (1836 m). Hier am Nordufer nach Osten und fortan der Beschilderung „Dreiländergrenzstein“ folgen.
Es geht nun bald für ein kurzes Stück etwas steiler aufwärts, man erreicht herrliche Wiesen mit Feldstadeln und frei stehenden Bäumen. Nach einer eher flacheren Passage zieht der Steig erneut aufwärts, um schließlich praktisch eben durch Latschen unterhalb der Hänge vom Piz Lad zum Dreiländergrenzstein zu führen. Zum Schluss leitet die Tour auch über italienisches Gebiet.
Zurück zunächst über dieselbe Strecke bis zu einer Steigteilung, wo der Schwarze See zweimal angeschrieben ist. Hier links und ab dem See wieder auf der ursprünglichen Route retour („Bergstation“). An der unbezeichneten Steiggabelung knapp vor der Bergstation lohnt sich die linke Variante nur, wenn das Restaurant Mutzkopf geöffnet hat. Mit dem Sessellift hinunter ins Tal.
Wer die letzte Talfahrt nicht mehr erreicht oder die Tour noch etwas verlängern möchte, steigt zu Fuß von der Bergstation über den 11er-Steig hinab zur Talstation (knapp 1 Std. zusätzliche Gehzeit und weitere 400 Höhenmeter im Abstieg).

Blaue Variante:
Fahrt mit dem Auto bis nach Reschen. Dort bei der Talstation Schöneben vorbei in Richtung Rojen. Nach den Kehren oben im Rojental angekommen befindet sich auf der rechten Seite neben der Straße der Parkplatz der Reschner Alm. Von dort aus führt der Weg bis zur Reschner Alm (ca. 1h). Ab der Reschner Alm gelangt man nach einer weiteren Stunde über den Wanderweg Nr. 4 zum Dreiländergrenzstein. Hinweis: Zufahrt auch bis zur Reschner Alm möglich! 

 

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