sLOW FOOD & UNESCO
Das Schaf. Was ranken sich im Schnalstal nicht an Geschichten um diese sanften Herdentiere. Passend zur
Transhumanz - der Rückkehr der Schafe von den Sommerweiden aus dem Ötztal ins Schnalstal laden die
Schnalser Gastronomiebetriebe jährlich vom ersten Wochenende bis letzten Wochenende im September zu den beliebten Spezialitätenwochen rund um das Schnalser Schaf. Rustikal, traditionell, verfeinert, modern oder neu kreiert für jeden Gaumen gibt es das passende Genusserlebnis.
Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und Lokalität sind im Schnalstal kein Trend, sondern eine Lebenseinstellung.
Das Schnalstal ist seit 2021 Presidio von Slow Food. Slow Food vereint weltweit über 5.000 Einzigartigkeiten und Besonderheiten in der Landwirtschaft.
Immaterielles Kulturerbe der UNESCO
Am 11. Dezember 2019 wurde in Bogota/Kolumbien die länderübergreifende Tradition der Wanderweidewirtschaft „Transhumanz“ in die Repräsentative
UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Transhumanz erhält sozusagen Welterbestatus. Das ist ein großer Erfolg für das Schnalstal, wo diese Tradition bis heute gepflegt und gelebt wird.