Burgen,
Kirchen,
Klöster – Kostbarkeiten aus der Romanik. Im Großraum Vinschgau, um die Stadt Meran, im Nonsberg und im Überetsch ist eine Reise zurück ins Mittelalter möglich.
Die romanischen Stätten in Südtirol und in Graubünden stellen einen kunsthistorischen Schatz von europäischem Wert dar. Selten sonst sind vor allem bildliche Darstellungen in Fresken so eindrücklich erhalten. Da es sich aber teilweise um kleine Elemente handelt, ist ihre Wertschätzung nicht entsprechend. Diese Schätze in den Mittelpunkt zu rücken, sie wissenschaftlich und einheitlich zu beschreiben und darzustellen, sowie die Stätten in einem geregelten System zugänglich zu machen, dieses Ziel verfolgt das Projekt „Stiegen zum Himmel - Alpine Strasse der Romanik“. Dadurch bekommen alle Altersgruppen Einblick in die „finstere Welt des Mittelalters“ und es wird eine beeindruckende Zeitreise ermöglicht.
30 außergewöhnliche romanische Stätten aus der Region Trentino-Südtirol und weitere 17 aus dem Schweizer Kanton Graubünden formen die Alpine Straße der Romanik. In deren geografischer Mitte liegt das Weltkulturerbe Kloster St. Johann in Müstair. Die Südtiroler Route der Romanikstraße erstreckt sich über den Nonsberg, die Weinstraße, das Burggrafenamt und den Vinschgau, die Graubündner Weiterführung konzentriert sich auf das Engadin und hält kurz vor den Toren von St. Moritz.
Der Vinschgau mit seinen romanischen Stätten von europäischem Wert warten darauf entdeckt zu werden. Lassen Sie sich verzaubern von der Spiritualität des
Benediktinerklosters Marienberg. Die Reise durch das Mittelalter streift die kleine Stadt Glurns, umschließt die Kirchen
St. Johann in Taufers im Münstertal und in
Prad am Stilfserjoch.
St. Benedikt in Mals, eine der ältesten Kirchen Tirols, der
Fröhlichsturm, St. Nikolaus in Burgeis und
St. Veit am Tartscher Bühel gehören ebenso zum Projekt wie weitere kleine, jedoch nicht minder wertvolle Stätten in Laas und in Latsch.
Weitere Informationen unter:
www.stiegenzumhimmel.it